August 21st, 2009

Das Arztkind Wiwi hasst seinen kleinen Bruder, weil er von den Eltern bevorzugt wird. Dann kommt der große Schock, denn der kleine Bruder wird überfahren und stirbt. Traurig und erschüttert versuchen Wiwi und ihre Familie weiter zu leben. Als eines Tages ein Junge namens Willi vom Heim flüchtet, bedroht er Wiwi mit einem Messer und will Geld.

Wiwi jedoch schreit nicht um Hilfe und verrät ihn nicht, sondern hilft ihm, indem sie ihn in ihrem Gartenhaus versteckt. Aber Willi wird von der Polizei gesucht. Als Willi auf einmal verdächtigt wird, verschwindet er. Wiwi ist verwirrt und muss lügen, als sie erfährt, dass ein Diebstahl…
Ich finde das Buch sehr traurig. Es ist sehr realistisch dargestellt. Auch die alltäglichen Probleme werden geschildert, so dass man sich besser in die verschiedenen Personen hineinversetzen kann. Für mich enthält das Buch eine wichtige Moral vom Helfen und Verraten. Das Buch reizt einen weiter zu lesen.
Das Buch ist für Kinder zwischen 11 und 13 Jahren geeignet. Es hat 195 Seiten.

N. B., Klasse 6a (Gymnasium), verfasst 2002

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